2 verbundene Unternehmen –
1 gemeinsame Strategie

Fallstudie FoodGenius Labs & KeepLocal

Ausgangssituation

  • Inmitten einer Phase des Unternehmenswachstums sahen sich die Mitarbeitenden der beiden Unternehmen mit rasant expandierenden Aufgabenbereichen konfrontiert, die zunehmend unübersichtlich wurden.
  • Die Zusammenarbeit zwischen zwei eng verbundenen Unternehmen, deren Strukturen stark miteinander verwoben waren, stellte eine zusätzliche Komplexität dar, vor allem weil viele Teammitglieder einander bisher kaum kannten. Während das eine Unternehmen mit den internen Abläufen des anderen vertraut war, fehlte es umgekehrt an diesem Wissen.
  • Trotz der offenen Zukunft und der Möglichkeit, diese gemeinsam zu gestalten, herrschte Unklarheit darüber, inwieweit die Visionen der Teilnehmenden übereinstimmten.
  • Kommunikative Missverständnisse zwischen den Teams unterbrachen den Informationsfluss, was die Situation weiter erschwerte. Die Kontraste zwischen einem schnell wachsenden Start-up und einem etablierten Unternehmen brachten spezifische Herausforderungen mit sich, die sich sowohl auf organisatorische Strukturen als auch auf die Unternehmenskultur auswirkten.
  • In dieser bewegten Unternehmensphase, geprägt von emotionalen Höhen und Tiefen, standen die Beteiligten vor der Aufgabe, einen gemeinsamen Weg zu finden und die Zukunft effektiv zu gestalten.

Zielstellung für den Team-Workshop

Im Rahmen des Team-Workshops wurde das Ziel verfolgt, eine eng verbundene Teamkonstellation zu schaffen, bei der sich die Teilnehmenden als Teil eines einheitlichen Ganzen fühlten. In einer positiven und kreativen Atmosphäre arbeiteten die Mitarbeitenden gemeinsam daran, die Grundlagen für eine starke Zusammenarbeit zu legen.

Ein zentrales Anliegen des Workshops war die gemeinsame Erarbeitung und Formulierung einer Vision durch die Mitarbeitenden. Dieser partizipative Ansatz stärkte nicht nur die Kohäsion innerhalb des Teams, sondern legte auch das Fundament für eine motivierte und zielgerichtete Zusammenarbeit, die das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft leiten würde.

Welche Workshop-Methoden haben wir u.a. verwendet?

1

Mad Tea Party

Zweck: Verbindung zu Menschen, Thema und Raum herstellen

Warum? Dient als Icebreaker und Framing, um die Teilnehmenden aufzulockern und den Workshop zu kontextualisieren.

2

Rollen-Steckbrief

Zweck: Einander besser kennenlernen und Kontext schaffen

Warum? Fördert das Verständnis für die individuellen Rollen und Hintergründe der Teilnehmenden, schafft eine gemeinsame Ausgangsbasis.

3

Proud and Sorries

Zweck: Reflektion in der Gruppe über Stolz und Bedauern

Warum? Ermöglicht den Austausch persönlicher Erfolge und Herausforderungen, fördert Empathie und Zusammenhalt im Team.

4

Now Wow How mit Bausteinen

Zweck: Ziele und Vision kreativ schaffen und Umsetzung planen

Warum? Unterstützt die Entwicklung innovativer Ideen und Lösungen durch spielerische Elemente, motiviert zur Realisierung gemeinsamer Ziele.

5

15% Solutions

Zweck: Verantwortung für die Umsetzung übernehmen

Warum? Fördert das Engagement der Teilnehmenden, eigene – wenn auch kleine – Beiträge zur Verbesserung der Kommunikation und Zielerreichung zu leisten.

Kundenstimmen